Ratschläge und Tipps

Die Glasscheibe wird vom Rauch schmutzig

Der Anblick des lodernden Feuers und die angenehme Wärme ist das schönste Erlebnis beim Kaminofen. Deshalb ist es wichtig, dass die Glasscheibe des Ofens immer sauber ist. Das wichtigste ist dabei zu verhindern, dass sich beim Heizen auf der Glasscheibe Russ ablagert. Das kann durch richtige Verbrennungstemperatur, trockenes Holz (18-20% Feuchtigkeit), ausreichende Luftzufuhr und geeignete Größe der Holzscheite sichergestellt werden. Die Holzscheite sollten klein sein, mit einem Durchmesser etwa 8-10 cm.

Ein häufiger Fehler ist auch das „Drosseln“ des Feuers, um die Brenndauer zu verlängern und nicht so oft zulegen zu müssen. Das hat jedoch die Ablagerung von Russ nicht nur am Glas, sondern auch im Ofen, im Rauchabzug und im Kamin zur Folge.

Der Russ wird von der Glasscheibe so beseitigt, dass man das Glas mit einer feuchten Zeitung mit feiner Asche abwischt. Zuletzt wird das Glas mit einer trockenen Papierserviette abgewischt.

Wie oft soll der Ofen und Kamin gereinigt werden?

Bei Saisonheizung sollten Sie den Kamin entsprechend der Norm ČSN 734201 zweimal jährlich von einem Fachmann untersuchen lassen.

Es ist auch nötig, den Ofen zumindest einmal im Jahr ordnungsmäßig zu reinigen, Sie verlängern somit seine Haltbarkeit. Entnehmen Sie alle Schamott-Teile aus der Brennkammer entsprechend der einfachen Anleitung, machen Sie den Ofen mit einem Staubsauger sauber und setzten Sie die Schamottteile wieder ein.

Settzt sich der Ofen übermäßig zu (schlechter Zug, feuchtes Holz, mangelhafte Verbrennung), ist der Ofen häufiger zu reinigen.

Wie oft ist ist die Asche zu beseitigen?

Lassen Sie am Boden der Verbrennungskammer eine 2-3 cm hohe Ascheschicht. Die Asche wirkt als Isolation des Rosts, ähnlich wie die Schamottplatten an den Ofenseitenbereichen. Das erlaubt, die Verbrennungsemperatur zu erhöhen, die zur besseren Verbrennung beiträgt. Die Asche schützt den Rost zusätzlich gegen heiße Kohle. Der Aschekasten ist regelmäßig zu entleeren, dass der Rost nicht in heißer Asche liegt und kaputt geht.

Gesprungener Schamott

Die Schamottauskleidung der Brennkammer schützt den Mantel der Verbrennungskammer gegen hohe Temperaturen und fördert zugleich bessere Nachverbrennung der brennbaren Gase. Diese Schamottteile werden in den meisten Fällen mechanisch beim Zulegen beschädigt. Ist der Schamott nur gesprungen, gib es keinen Grund, ihn sofort zu ersetzen. Der Sprung im Schamott selbst beeinflusst weder die Verbrennung, noch die Haltbarkeit des Ofens. Der Schamott darf nicht bis aufs Blech ausgebröckelt sein. Bröckelt der Schamott bereits aus, ersetzen Sie den Schamott gemäß der einfachen, in der Bedienungsanleitung angeführten Anleitung.

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Hinweis:
Der Schamott ist zerbrechlich, Herunterfallen bzw. Schläge sollten vermieden werden! Holzscheite sind so zuzulegen, dass sie nicht heftig an den Schamott anstoßen und diesen beschädigen.

Der Rauch tritt nach dem Öffnen der Tür in den Raum aus

Öffnen Sie die Tür nicht, solange das Holz nicht abgebrannt ist! Möchten Sie den Ofen früher öffnen, gehen Sie vorsichtig vor. Öffnen Sie die Tür zunächst ein wenig, um den Druck ausgleichen zu lassen und öffnen Sie die Tür nach ca. 10 Sekunden für unerlässliche Zeit. Ein weiterer Grund kann ungenügender Kaminzug sein. Wenden Sie sich in diesem Falle an einen Kaminfeger.